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Viele Arbeitsplätze waren vernichtet und in der Stadt waren zu
den Wismarern viele Flüchtlinge aus Ostpreußen, die Arbeit und
Unterkunft suchten.
Doch langsam ging es voran, als erstes wurde die
Fischerei wieder in Betrieb genommen. Als
wichtiges Datum ist 1946 die Gründung der Mathias
Thesen Werft zu nennen. Auch wenn die ersten
Schiffe als Reparation nach Russland geliefert
werden mussten, gab die Mathias Thesen Werft den
Menschen Brot und Arbeit. Der Hafenbetrieb wurde
im gleichen Jahr wieder aufgenommen und es
entstand nach und nach, das was wir heute als
Seehafen kennen.
Im Jahr 1950 begann man mit dem Bau des neuen
Stadtteils Wendorf in dem eines Tages mehr als
18.000 Menschen wohnen sollten.
1953 entstand die Kabel Kran Anlage auf der
Mathias Thesen Werft und wurde neben den großen Kirchen zum
neuen Wahrzeichen der Stadt
Im Jahr 1950 begann man mit dem Bau des neuen Stadtteils Wendorf in dem eines Tages mehr als
18.000 Menschen wohnen sollten.
1953 entstand die Kabel Kran Anlage auf der
Mathias Thesen Werft und wurde neben den großen
Kirchen zum neuen Wahrzeichen der Stadt.
Im
gleichen Jahr richteten russische Panzer ihre
Kanonen auf die Werft um den Arbeitern die Lust an
der Demokratie zu nehmen.
Ein trauriges Kapitel für die Stadt, im Jahr 1960
wurde in Wismar die St. Marienkirche gesprengt.
Im Jahr 1969 wird die Ingenieurhochschule
gegründet und Wismar wird seitdem Heimat für
zahlreiche Studenten. |
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Wismar um 1953
Werft um
1978
Marktplatz von Wismar um 1983 |